Joomla!-Sicherheit verwalten mit dem Dienst SecureJoomla!Liebe Gemeinde,

wer ein Joomla! betreibt möchte sicherlich auch vor Angriffen geschützt sein. Hier gleich ein kurzer Einwurf: Sicherheit ist kein Stand den man erreichen kann und dann ist es gut! Sicherheit ist ein Prozess, den man immer wieder durchlaufen muss, immer wieder prüfen muss, um an einen relativ sicheren Stand zu kommen. 100%ige Sicherheit kann niemand gewährleisten!
Für die Sicherheit eines Joomla! gibt es mehrere Werkzeuge. Bisher hat man neben einem gut funktionierenden Verstand (gelegentlich auch Brain.exe genannt), zwei sicherlich bekannte Erweiterungen zu kennen: AdminTools und AkeebaBackup. Beides gibt es sowohl kostenlos als auch gegen Bezahlung dann mit weiteren Profifunktionen. Seit einiger Zeit gibt es auch den Dienst von BlueFlameIT, der dazu beitragen soll, ein Joomla! sicherer zu machen. Was der Dienst bietet und was bisher alles möglich ist soll dieser Artikel zeigen.

Grundlagen:
Der Dienst ist unter www.myjoomla.com zu erreichen. Die Subdomain manage.myjoomla.com dient zum einloggen, nach der Registrierung und stellt die Verwaltungsoberfläche für alle Seiten dar. Leider gibt es den Dienst nur in englischer Sprache. Man kann den Dienst einmalig kostenlos testen. Danach wird er kostenpflichtig. Wer es weiterhin versucht riskiert vom Dienst permanent ausgeschlossen zu werden.

Abonnements:
Es gibt mehrere Abonnements. Entweder ca 5 GBP (Britische Pfund) pro sogenannten Sicherheitsaudit (Sicherheitsüberprüfung) oder ca. 20GBP pro Monat, für unendlich viele Seiten und unendlich viele Sicherheitsaudits. Bei jährlicher Zahlweise erhält man zwei Monate geschenkt!
Mein Bitten und Betteln das Angebot bzw. den Dienst zu übersetzen, wurden bisher ausgeschlagen. Es wäre sicher auch eine besondere Herausforderung diese Textmenge zu übersetzen...
Problematisch ist für deutsche Nutzer die Bezahlung der Dienstleistung von BlueFlameIT. Leider ist Paypal Deutschland nicht in der Lage oder Willens die Bezahlung für Deutsche abzuwickeln. Nach meiner persönlichen Erfahrung wird „Kundenschutz“ als Argument vorgeschoben. Es bleibt einem leider nur die Bezahlung per Kreditkarte. (Siehe Abschnitt: Was Phil Taylor dazu sagt.)

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