Fotocollagen leicht gemacht - ShapeCollage Liebe Gemeinde,

wenn man viele Fotos hat, kann man damit unterschiedliche Dinge tun. Man kann sich diese in ein Buch kleben, beim Bilderdienst zum entwickeln schicken, sie irgendwo hochladen oder aber eine Collage daraus erstellen. Dabei nimmt man im Prinzip einen Haufen Bilder wirft sie in die Luft und klebt sie dann auf eine Fläche bunt gewürfelt durcheinander auf und rahmt sie ein.
Mit ShapeCollage kann man sich das selbst in die Luft werfen sparen und erhält zusätzlich noch die Möglichkeit sinnvolle Schriften und hübsche Muster mit seinen Fotos ansprechend zu bedecken Die Software Shape Collage ist für Privatanwender kostenlos. Eine kommerzielle Lizenz kostet akzeptable 25$. Sie ist in der neueste Version auch in deutscher Sprache und für Mac, Windows und Linux erhältlich. In der kostenfreien Version kann man die errechneten Ergebnisse nicht als PSD-Datei für Photoshop speichern. Außerdem erhält wird in jedes Bild der Schriftzug shapecollage.com eingefügt. Bei geschickter Bildausschnittwahl lässt sich das aber tolerieren.
Im Prinzip ist die Bedienung des Programms recht einfach und intuitiv. Das Programm ist in drei Drittel aufgeteilt.
Auf der linken Seite wirft man seine gewünschten Fotos in das Programmfenster. Hier kann man auch ganze Verzeichnisse inklusive Unterverzeichnissen einschmeißen; das Programm fragt höflich danach, ob man auch die Bilder aus den Unterverzeichnissen mitnehmen möchte. Je nach Menge, kann das Hinzufügen einen kleinen Augenblick dauern.
Im mittleren Drittel findet man das Vorschaufenster. Es zeigt die gewünschte Collage an. Hier sieht man welche Form die Collage später haben wird und auch schon ungefähr wie die Fotos auf die Form angepasst werden.
Das rechte Fensterteil beherbergt die Einstellungen des Programms und der gewünschten Collage. Neben den drei vorgegebenen Formen Rechteck, Herz und Kreis, kann man hier auch Text aus den Schriftarten des Computer als zu beklebende Collagenform vorgeben.
Geübte Maler können hier auch eigene Formen einzeichnen. Ungeübte können unter dem Knopf „mehr“ noch weitere Collagenvorlagen (z.B. die Sillouette einer Katze, eines Puzzleteiles oder einer Tatze) finden.
In diesem Fensterteil legt man auch fest, welche Ausgabegröße die Collage und welche Größe die Fotos haben sollen.Beide Größen lassen sich in Pixel, Zoll oder Zentimeter angeben. Als Hintergrund ist Transparenz, die Farbe weiß, oder gar ein Foto möglich. Das Programm arbeitet insgesamt erstaunlich schnell und pflastert in beachtlicher Geschwindigkeit die Fotos auf die gewählten Formen. In meinem Test errechnete das Programm eine Collage mit der Größe von 12.000 x 12.000 Pixeln (das entspricht ca. 4,20 Meter in Höhe und Breite) innerhalb von ca. 5 Minuten. Dabei klebte es 778 Fotos auf die gewünschte Form.

Ein kleineres Ergebnis habe ich hier mal eingefügt.
nik-o-mat - Collage

Weitere Ergebnisse kann man hier finden.
Weitere Formen zum Collagieren bietet der Autor hier an

Außerdem erklärt der Autor die Funktion auch in einem netten englischsprachigen Video.



Viel Freude beim digitalen in die Luft werfen und klebefingerfreiem Bilderanbappen wünscht euch

Euer Niko

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